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<pre>Schon der Auftakt gegen Hannover war mit dem Heim-1:1 nur wenig zufriedenstellend — schließlich hatten die Grün-Weißen die Parole ausgegeben, die Heimspiele gewinnen zu wollen.  <p> Dass sämtliche Konkurrenten somit zunächst in Vorleistung gehen können, dürfte den Druck auf beide Mannschaften gewaltig erhöhen: So hätten etwa die Hessen im Falle eines Bremer Heimsiegs gegen Darmstadt das vorübergehende Abrutschen auf den Relegationsplatz zu beklagen.  <p>  Nachdem es unlängst in Köln und gegen die Fohlen — wenn auch unter recht unterschiedlichen Vorzeichen — zu jeweiligen Punkteteilungen kam, dürfte ein solches Remis nun wohl auch am Samstag noch am ehesten der verbliebenen Leistungsbereitschaft der Königsblauen entsprechen. <p> Dennoch warteten die Hessen bereits zuletzt mit Tugenden auf, die nun gewiss auch im letzten Heimspiel ausgesprochen nützlich sind: Bei den jüngsten beiden Siegen stellten die Frankfurter schließlich ungeahnte Nehmer-Qualitäten unter Beweis. <p>  Zuletzt waren allerdings schon allein die Reaktionen des Publikums Beleg genug, dass das eingeschlagene Tempo noch längst nicht alle Beobachter zufrieden stellt: Selbst nachdem der vorzeitige Klassenerhalt amtlich war, hob sich im Volkspark nicht eine jubelnde Hand.  </pre>


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<pre>Durchaus zu Recht können die Rothosen aber freilich darauf verweisen, dass auch die fehlende Schützenhilfe das Setting nur unwesentlich verändert hat: Um das Wunder demnächst zu vollenden, kommt das Team wohl ohnehin nicht um einen dreifachen Punktgewinn bei den Hessen herum.  <p> Wem das zu riskant ist, für den könnte sich eine Over-Under-Wette anbieten. Schließlich sind in den vergangenen neun (!) Bundesliga-Duellen zwischen Augsburg und Bremen stets mehr als 2,5 Tore gefallen.  <p>  Der Rückblick auf die vorangegangenen Begegnungen zeigt jedoch, dass sich die Werkself gegen den FCA seit dessen Bundesliga-Aufstieg ungemein schwer tut. <p> Auf eben diese müssen notwendigerweise jedoch die Gastgeber setzen, die nach der enttäuschenden Niederlage in Augsburg in der Bringschuld stehen — die zuvor aber auch schon mehrfach bewiesen, auch in bedrängter Lage durchaus zum Liefern befähigt zu sein. <p>  Nach dem in jeglicher Hinsicht unglücklich verlaufenen Auftakt in Leipzig hatten sich die Frankfurter immerhin schon einmal in äußerst passabler Verfassung präsentiert: Die Siege gegen Schalke, Hannover und Darmstadt bescherten der Eintracht Anfang Februar eine wunderbare Englische Woche.  </pre> 


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<pre> Derlei Altlasten schleppt Norbert Meier nicht mit sich herum. Hat der Ex-Profi doch erst im Sommer bei Darmstadt 98 angeheuert. Als Nachfolger von Erfolgscoach Dirk Schuster erwartet den 57-Jährigen dennoch eine echte Herkulesaufgabe.  <p> Während sich die Momentaufnahme in der Bundesliga noch immer sehen lassen kann, kristallisiert sich die Lage in der Champions League zunehmend als hoffnungslos verfahren heraus; spätestens seit dem ernüchternden Remis auf Zypern ist die Konkurrenz hier nahezu unerreichbar weit enteilt.  <p>  Statt der neuen Dreier-Abwehrkette agierte die Eintracht wieder in der gewohnten Vierer-Kette. „Mir haben einfach die vielen Gegentore in den letzten Wochen nicht gepasst“, sagte er nachher, „deshalb haben wir unter der Woche viel probiert.“ Und dabei die richtigen Lösungen gefunden. <p>  Wir Wettfreunde sehen ebenfalls einen Gleichstand. Sowohl Frankfurt als auch die Bayer-Elf konnten zuletzt überzeugen und sind seit Wochen ohne Niederlage. Die Ausbeute aus den jüngsten fünf Spielen ist mit jeweils neun Punkten ebenfalls dieselbe. <p>  Nun kann Schalke nicht mehr selbst auf Konter lauern, sondern muss von sich aus aktiv werden — und das dürfte die Mannschaft, wie gegen Hertha BSC deutlich wurde, (noch) nicht können…  </pre>


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<pre> Im ersten Bundesliga-Jahr der Klubgeschichte stellt schließlich selbst ein Neun Punkte-Vorsprung keine Lebensversicherung dar. Davon zeugt nicht zuletzt das Beispiel der Fortuna aus Düsseldorf, die zu Beginn der Saison 2012/13 einen ähnlichen Traumstart wie der FCI hingelegt hatte, ehe sie am Ende doch den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten musste.  <p> Wenngleich Robin Quaison die Chance ungenutzt verstreichen ließ, den FC Köln schon am 29. Spieltag in die Bundesliga zu schießen, war doch gerade auch diese Szene ein Hinweis darauf, dass sich das Momentum im entscheidenden Moment wieder den Mainzern zuzuwenden beginnt.   <p> Dies gilt umso mehr, weil die jüngst zur Strecke gebrachten Fohlen und Geißböcke zweifelsohne nicht zur Laufkundschaft der Bundesliga zu zählen sind; so prognostizierte den Sachsen namentlich die steil aufsteigende Formkurve von Gladbach vorab einen schweren Stand. <p>  Unser Tipp lautet: Der SC Freiburg und Bayer Leverkusen trennen sich mit einem Unentschieden!  <p> Auch beim vorjährigen Besuch am Main schrammten die Blau-Weißen angesichts eines zwischenzeitlichen 3:0-Vorsprungs nur haarscharf an einem Sieg vorbei; dass das vielleicht größte Spektakel der damaligen Hinrunde letztlich mit einem glamourösen 4:4 zu Ende ging, war — natürlich — in erster Linie auf Meier zurückzuführen, der den eigentlich hoffnungslosen Rückstand mit zwei Treffern in der 90. Minute doch noch egalisieren konnte.  </pre>


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<pre> Nach einem halben Jahr Verletzungspause stand Manuel #Gulde bei allen Einheiten in Sotogrande auf dem Platz und freut sich auf den Kampf um die Positionen in der Rückrunde.  <p> Mit den beiden Vollblut-Stürmern Finnbogason und Gregoritsch bringen die Fuggerstädter optimale Voraussetzungen mit, selbst einen gegebenenfalls „nur“ auf Augenhöhe geführten Schlagabtausch mit einer punktgenau gesetzten Einzelaktion für sich zu entscheiden.  <p>  Aus den jüngsten vier Ligapartien holten die Breisgauer zehn Punkte und setzten sich damit ein wenig an den Abstiegsrängen ab. <p>  Auch gegen Nürnberg am 10. Spieltag gaben die Augsburger zwei Mal eine Führung aus der Hand — und das 2:2 fiel zwei Minuten vor dem Endeâ€¦  <p> Der Kampf um die Königsklasse ist so dramatisch wie noch nie! Nur ganz wenige Punkte geben aktuell den Ausschlag zugunsten der Millionenliga oder dem „Durch die Röhre schauen“. Wie schnell es nach unten gehen kann, mussten die Gladbacher am Wochenende feststellen.  </pre>


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